Gestern und heute
Im Laufe der Zeit waren die preußischen Kölner Fortifikationen vielen Einflüssen und Zerstörungen ausgesetzt
und wurden nicht allzu selten gar "versteckt". Letzteres bedingt sich aus dem streckenweisen sehr schlechten
Zustand und auch dem Fehlen öffentlicher Gelder für Erhalt und Restauration. Betrachtet man den "Leidensweg"
mancher Denkmäler - und das sind die alten Befestigungsanlagen zweifelsohne - so erzählt einem die Vergangenheit
ein nicht gerade vorbildliches Umgehen mit "Adenauers Erbe".
Fotoarchiv
Der aktuelle Zustand aller Überbleibsel der Kölner Festungsanlagen wurde von der CRIFA umfassend fotografisch dokumentiert.
Dieser Ist-Bestand beläuft sich derzeit auf mehrere tausend Aufnahmen.
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Von besonderem Interesse ist natürlich jegliches "altes Fotomaterial" rund um die Festung Cöln zu Forschungszwecken.
Sollten Sie über Aufnahmen von Kölner Festungsteilen (vor 1960) besitzen, so bitten wir Sie, Kontakt mit uns
aufzunehmen !
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Die 12 Kölner Forts im Bild
Wir zeigen hier exemplarisch eine kleine fotografische Ausstellung zu den 12 größten Festungsbauten der
preußischen Festung Cöln, den detachierten Forts im Äußeren Festungsgürtel. Interessant ist
die Gegenüberstellung der verschiedenen zeitlichen Zustände - damals und heute.
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Linksrheinisch:
Fort I "Niehl"
Fort II "Longerich"
Fort III "Nüssenberg"
Fort IV "Bocklemünd"
Fort V "Müngersdorf"
Fort VI "Deckstein"
Fort VII "Comar"
Fort VIII "Rodenkirchen"
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Rechtsrheinisch:
Fort IX "Westhoven"
Fort X "Höhenberg"
Fort XI "Hohlweide"
Fort XII "Stammheim"
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Besonderes
Kunst am Zwischenwerk VIII b: Skulptur am Fort