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TourTipp: Französische Ardennen |
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Redaktion Michael Oehlrich und Kai-Uwe Radtke, Gestaltung Sabine Rieth
Er führt Sie zu einer Auswahl befestigter Forsthäuser, der Zitadelle von Sedan, Fort und Batterie des Ayvelles, Festung Rocroi, Wehrkirchen in der Thiérache, Sonderbauten und weiteren Hinweisen.
Die Spannbreite reicht von der mittelalterlichen Burg bis hin zu Anlagen aus der Zeit des Kalten Krieges im 20. Jahrhundert. Oft gelingt es, auch vor Ort kompetente Führer zu gewinnen, die uns Zugang zu Bereichen ermöglichen, die ein normaler „Festungstourist“ nicht zu sehen bekommt.
Dieser CRIFA TourTipp zu verschiedenen Bauwerken in den französischen Ardennen soll Ihnen wieder als Vorschlag und Grundlage für Ihre eigene Tourenplanung dienen. Häufig findet man dabei - am Wegesrand - auch interessante Bauten oder historische Stätten, die hier nicht beschrieben wurden und die es trotzdem wert sind, besucht zu werden.
Natürlich gibt es eine Vielzahl interessanter und besuchenswerter Orte in dieser Region über die von uns getroffene Auswahl hinaus. Dieser CRIFA TourTipp soll als Vorschlag und Anregung für Ihre Tourplanung dienen.
Für eigene Recherchen und weitergehende Informationen finden Sie deshalb eine Literaturliste im Anhang.
Wir wünschen Ihnen eine gute Reise und freuen uns über Ihr Feedback!
Download des CRIFA TOURTIPPS 2 als PDF Hinweis: Ein gedrucktes Exemplar erhalten Sie auf Anfrage oder können es auch während der Öffnungszeiten des Kölner Festungsmuseums dort beziehen. |
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Robert Schwienbacher: Festungsinventar Köln |
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Das Nachschlagewerk „Festungsinventar Köln (Band 1+2)“, herausgegeben vom Kölner Institut für Festungsforschung (CRIFA) beschreibt auf rund 1.100 Seiten erstmals vollständig und detailliert den heutigen Erhaltungszustand einer der einst mächtigsten Verteidigungsanlagen Deutschlands, der preußischen Gürtelfestung Köln.
Die 2010 erschienene Forschungsarbeit ist das Ergebnis langjähriger, wissenschaftlicher Arbeit eines Teams von mehr als 20 aktiven Mitgliedern der CRIFA unter der Leitung von Robert Schwienbacher. Auf der Basis umfangreicher wissenschaftlicher Recherchen, von 470 vorbereitenden und 14 abschliessenden Exkursionen ist ein Inventar entstanden, das nahezu jeden Meter des 42 km langen Äußeren Festungsgürtels detailliert dokumentiert.
Zu allen Objekten sind neben den jeweiligen GPS-Koordinaten auch technische Informationen, wie z.B. Abmessungen und verwendete Materialien, ebenso wie Baubeschreibungen und Bauzeiten erfasst. Historische Daten und Fakten erzählen die Geschichten der einzelnen Bauwerke, an deren Existenz heute häufig nur noch eine Bodenwelle im Grüngürtel oder einige Ruinen aus roten Ziegelsteinen neben Bahngleisen erinnern. Intensive Quellenstudien haben zahlreiche historische Fotografien und Abbildungen zutage gefördert, die anschaulich die Originalbauten in unterschiedlichen Epochen – z.B. nach Umbauten oder nach der Entfestigung in den Jahren 1920 bis 1926 - zeigen. Eingeflossen sind auch Erinnerungen und das Wissen von Anwohnern und Zeitzeugen sowie von lokal zuständigen Fachleuten.
Die mit dieser wissenschaftlichen Arbeit erhobenen Daten werden in das Geo-Informationssystem GIS der Stadt Köln aufgenommen. Ebenso stellt das Institut für die Öffentlichkeit weitere gebundene Ausgaben des „Festungsinventars Köln“ der Universitätsbibliothek und der Fachhochschule Köln zur Verfügung.
Interessierte können bei berechtigtem Interesse ein gebundenes Exemplar des „Festungsinventars Köln (Band 1+2)“ auf Anfrage gegen Erstattung der Druckkosten erhalten.
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TourTipp: Flanders fields |
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Vom Autorenteam Sabine Rieth und Michael Oehlrich
Der CRIFA TourTipp „Flanders fields“ führt Sie zu einer Auswahl interessanter, militärgeschichtlicher Stätten aus verschiedenen Epochen in Flandern und Nordfrankreich.
Am Anfang geben wir Ihnen einen kurzen Überblick zu den Ereignissen des ersten Weltkrieges in der Gegend um Ypern, da die Region einen wesentlichen Teil dieser CRIFA Tour ausmacht. So möchten wir den geschichtlichen Zusammenhang vermitteln, denn wir besuchen die einzelnen Stationen nicht in der Reihenfolge ihrer historisch-zeitlichen Bedeutung.
Integriert sind auch Besuche von Bauwerken, Anlagen und Relikten anderer Epochen, wie z.B. Teile des Atlantikwalls aus dem Zweiten Weltkrieg oder auch ein Bunker aus dem Kalten Krieg. Zum einen, weil sie am Weg liegend unbedingt einen Besuch wert sind, zum anderen, weil sie zeigen, wie sich die Rollen militärstrategisch bedeutsamer Stätten im Lauf der Geschichte wandeln.
Natürlich gibt es eine Vielzahl interessanter und besuchenswerter Orte in dieser Region über die von uns getroffene Auswahl hinaus. Dieser CRIFA TourTipp soll als Vorschlag und Anregung für Ihre Tourplanung dienen.
Für eigene Recherchen und weitergehende Informationen finden Sie deshalb eine Literaturliste im Anhang.
Wir wünschen Ihnen eine gute Reise und freuen uns über Ihr Feedback!
Download des CRIFA TOURTIPPS 1 als PDF
Hinweis: Ein gedrucktes Exemplar erhalten Sie auf Anfrage oder können es auch während der Öffnungszeiten des Kölner Festungsmuseums dort beziehen.
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Inge und Dieter Wernet: Die Feste Wagner |
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Von Inge und Dieter Wernet
Umfangreiche Dokumentation, 2. Auflage, jetzt als Buch im Großformat, fest gebunden, 72 Seiten, über 100 Bilder, neu aufgemessene Pläne und Zeichnungen, komplett vierfarbig 18 Euro plus Versandkosten
Nach dem Deutsch-Französischen Krieg wurde ab 1871die dann deutsche Festung Metz stark ausgebaut. In der Zeit bis 1885 erhielt sie einen Gürtel aus 9 vorgelagerten Forts. Ab 1898 folgte der Bau einer zweiten, sehr viel weiter von der Kernstadt entfernten Festungsfront, des so genannten äußeren Ringes. Neue Bauformen, die Festen, ersetzten jetzt die herkömmlichen Forts. Diese sehr weiträumigen Anlagen umschlossen einen strategisch wichtigen Raum wie ein Plateau oder einen Höhenrücken und vereinten Infanterieanlagen mit gepanzerten Artilleriewerken. Das Buch beschreibt im allgemeinen Teil die Vorgeschichte und das Baukonzept. Beispielhaft für alle Festen in Metz sind die detaillierten Ausführungen über die Feste Wagner sowie deren Bewaffnung.
Zahlreiche Detailpläne basierend auf den Aufmaßen durch die Autoren im Frühjahr 2010 sowie Grafiken und Fotos veranschaulichen die Beschreibungen. Die Feste Wagner ist das südlichste Festungswerk des äußeren Gürtels und wurde zwischen 1904 und 1910 errichtet. Seit 1982 wird sie von der privaten Organisation A.D.F.M. betreut und ist das einzige öffentlich zugängliche Werk der Festungsanlagen von Metz. Dank des Einsatzes der engagierten Vereinsmitglieder verfügt das Werk heute u. a. wieder über zwei voll funktionsfähige 15-cm-Panzerhaubitztürme sowie einen 10-cm-Kanonenpanzerturm.
Bestellbar bei den Autoren: Inge und Dieter Wernet // Hünningen 93 A // 4784 St. Vith (Belgien)
oder direkt per Mail bei
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Robert Schwienbacher: Der Äußere Festungsgürtel |
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Mit dem vorliegenden Büchlein soll ein kleiner Einblick, speziell in den Aufbau des Äußeren Festungsgürtel der preußischen “Festung Cöln”, gegeben werden. Es kann und will keinesfalls eine vollständige Dokumentation ersetzen, soll aber eine Übersicht bilden und das Interesse an den Festungsanlagen wecken..
Eigene Erkundungen entlang des Militärrings können so zu einer spannenden Entdeckungsreise in die Vergangenheit der einst größten deutschen Festungsstadt werden: “Erst was man erkennen, benennen, definieren bzw. in seiner Gestalt und Funktion erfassen kann, das sieht man wirklich”.
Der über 42 km lange Festungsring aus detachierten (vorgeschobenen) Forts, Zwischenwerken, Infanterie-, Artillerie- und Munitions-Räumen bietet dem interessierten Festungsfreund dazu auch heute noch viele sehenswerte Überreste.
52 Seiten; 64 Fotos, Pläne und Abbildungen, vierfarbig |
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