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Projekt: Bunker des Jahres |
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Seit dem Jahr 2005 stellt das CRIFA in jedem Jahr einen der Kölner Luftschutzbunker anlässig des Tag des offenen Denkmals der Öffentlichkeit vor. Als Mahnmal eines Geschichtsabschnittes und gleichzeitig als interessantes Architekturobjekt wird dieses Angebot von den Kölner Bürgern rege angenommen. Bislang wurden folgende Objekte gezeigt:
- 2005 - Winkelturm in Köln-Niehl
- 2006 - Marktstraße in Köln-Raderthal
- 2008 - Rolshover Straße in Köln-Poll
- 2009 - Reichensperger Platz in Köln-Zentrum
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Projekt: Kölner Festungsmuseum |
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Ein großes Projekt auf lokaler Ebene ist der Aufbau des Kölner Festungsmuseums. Beheimatet im Zwischenwerk VIII b finden dort seit einigen Jahren regelmäßig Führungen statt. Das Festungswerk wird dabei Stück für Stück in seiner ursprünglichen Form wiederhergestellt.
Im Jahr 2006 und 2007 wurde jeweils eine Außenstelle des Museums eröffnet, die ebenfalls durch Führungen erschlossen sind: Das Fort VI (Deckstein) und der LS-Bau "Winkelturm" (Niehl).
Weitere Informationen zum Museum finden Sie hier:
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Projekt: Förderung wenig bekannter Architektur und Geschichte |
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Kölns Geschichte der letzten 200 Jahre brachte eine große Menge von Militär- und Zivilschutzarchitekur hervor. Viele dieser Relikte vergangener Schutz- und Verteidigungsdoktrine finden sich verteilt im gesamten Kölner Stadtgebiet.
Ob Franzosenzeit, Preußenzeit oder auch die Zeit des Zweiten Weltkrieges - sie alle bauten Wehr- und Schutzbauten. Ein Erbe, das auch vielerorts erklärungsbedürftig daher kommt und zuweilenauch erst einmal aufgezeigt werden will.
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Projekt: Festungsroute Köln |
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Ein Wanderpfad und Radtour
Vielfach fehlt innerhalb der Bevölkerung das Verständnis und/oder schlicht und einfach die Informationen, zu den Relikten der preußischen Festungsanlagen. Während von größeren Bauwerken - wie zum Beispiel die Forts des äußeren Festungsgürtels - zumeist bekannt ist, dass es sich „um ein Fort“ handelt, sind die kleineren Bauten und deren Bedeutung schon relativ unbekannt und erst die Trümmerberge im Stadtwald der gesprengten Zwischenfeldbauten werden von der Überzahl der Besucher als „abgeladener Trümmerschutt aus dem Zweiten Weltkrieg“ interpretiert - kopfschüttelnd der vermeintlichen Tatsache, das man dies einst „einfach so in den Stadtwald abgekippt“ hätte.
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