| Zwischenwerk XI b |
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Il n'y a pas de traductions disponibles Schmuckgarten und Vereinsheim ![]() Lage Cottbuser Straße, Köln-Mülheim. Außenanlagen
Nicht zugänglich.
Führungen KVB Linie 4, Haltestelle Im Weidenbruch (Fußweg 150 m),
Geschichte Das Zwischenwerk XI b an der Berliner Straße wurde in den Jahren 1877 bis 1881 als Teil des äußeren Preußischen Festungsgürtels rund um Köln errichtet. Der trapezförmige Bau war von einem trockenen Graben umgeben, der durch Kehl- und Schultergrabenstreichen gesichert wurde, und durch einen umlaufenden Wall geschützt. Nach der Erfindung der Brisanzgranate erfolgten Beton-Verstärkungen der Decken und Frontwände. Im Zuge des Versailler Vertrages nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurden die wehrhaften Teile des Baus bis Mitte der 1920er Jahre gesprengt. Das Gelände und die erhaltene Kehlkaserne wurden Ende der 20er Jahre in die Planung für die Neugestaltung der Kölner Grünanlagen einbezogen. Der damalige Gartenbaudirektor Fritz Encke legte hier eine Park- und Gartenanlage an. Diese folgt mit ihren verschiedenen Ebenen und geometrischen Formen der ursprünglichen Vorgabe des Festungsbauwerks. Ein Schmuckgarten mit ansprechender Bepflanzung wurde angelegt, Treppen verbinden die einzelnen Ebenen und seitliche Ruheplätze, in Stein eingefasst, sind in den Gräben verborgen. Die Umrisse der Anlage wurden von den seitlichen Gräben und Wällen sowie deren ursprünglicher Bepflanzung mit Bäumen und Hecken nachgezeichnet. Heute ist die Gesamtanlage in ihren Grundzügen noch zu erkennen, allerdings wird das Erscheinungsbild durch die Baufälligkeit der Anlagen und die durch mangelnde Pflege hervorgerufene Überwucherung getrübt. Die unmittelbare Nähe der A3 führt zusätzlich dazu, dass die Anlage heute nur noch wenig genutzt wird. |







