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A nos chers lecteurs,
la forteresse de Cologne offre aux intéressés un large spectre concernant l’art et l’aptitude des ingénieurs militaires de la Prusse.
Après les deux guerres beaucoup des bâtiments sont complètement détruits – et seulement une petite partie est partiellement conservée. Mais c’est juste ce fait qui nous présente un défi fascinant pour la recherche concernant les fortifications.
Et c’est avec plaisir que nous vous voulons donner preuve du fait que l’histoire de la forteresse de Cologne est surtout intéressant – et que l’occupation avec la géographie locale n’est pas une notion périmée.
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Standardwerk TOUL wird neu gedruckt |
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Inge und Dieter Wernet: Toul, die Geschichte einer französischen Lagerfestung
Das 400-Seiten starke Werk war nach Erscheinen im Jahr 2010 sehr schnell vergriffenen. Nun haben sich die Autoren entschieden, es in eigener Regie und auf eigenes Risiko in kleiner Stückzahl wieder aufleben zu lassen. Die gediegene Ausführung wird beibehalten, wobei es preislich aufgrund der geringeren Auflagenhöhe ein wenig höher angesiedelt sein wird. Verfügbar soll es im Februar 2013 sein - eine Chance für alle, die sich bei dem ersten Druck kein Exemplar mehr sichern konnten.
Die Festungsgeschichte der Stadt Toul beginnt bereits in galloromanischer Zeit: Ab Mitte des 4. Jahrhunderts errichtete die Bevölkerung zum Schutz gegen räuberische Überfälle germanischer Stämme eine 12 m hohe Wehrmauer. Im 13. Jahrhundert erhielt die inzwischen wesentlich gewachsene Stadt eine neue, jetzt mittelalterliche Stadtmauer. Diese blieb weitgehend unverändert, bis der französische Festungsbaumeister Vauban im Jahr 1700 für Toul eine neue bastionäre Befestigung entwarf. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 änderten sich die französischen Grenzen. Unter dem französischen Militäringenieur Séré de Rivères wurde Toul zusammen mit den Städten Verdun, Epinal und Belfort zur starken Grenzfestung (Lagerfestung) ausgebaut.
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Auf Tour in den franz. Ardennen |
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Französiche Ardennen als TourTipp erschienen.
Der CRIFA Tourtipp "Französische Ardennen" führt Sie zu einer Auswahl befestigter Forsthäuser, der Zitadelle von Sedan, Fort und Batterie des Ayvelles, Festung Rocroi, Wehrkirchen in der Thiérache, Sonderbauten und weiteren Objekten.
Die Spannbreite reicht von der mittelalterlichen Burg bis hin zu Anlagen aus der Zeit des Kalten Krieges im 20. Jahrhundert. Oft gelingt es, auch vor Ort kompetente Führer zu gewinnen, die uns Zugang zu Bereichen ermöglichen, die ein normaler „Festungstourist“ nicht zu sehen bekommt.
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Kölner Festungszaun gefunden |
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Eine kleine historische Sensation: Zaun von größter Europäischer Militäranlage in Krefeld aufgetaucht – er galt als verschollen
Historische Zaunteile der sog. „Preußischen Festung Köln“, die bis zum ersten Weltkrieg die größte Europas war, sind im 75 Kilometer nördlich gelegenen Krefeld nach über 90 Jahren mehr oder weniger zufällig aufgetaucht. Das militärische Hindernis aus der vorletzten Jahrhundertwende, das Freund wie Feind am Eindringen in eines der militärischen Verteidigungswerke (12 Forts und 23 Zwischenwerke) hindern sollte, dient heute als Einfriedung eines Wohnviertels im Krefelder Stadtteil Forstwald.
Für die zeitgeschichtliche Aufarbeitung ist dieser Fund eine echte Sensation, galt doch der Zaun nach den beiden Weltkriegen als zerstört, verschollen bzw. nicht mehr existent.
Robert Schwienbacher vom Kölner Festungsmuseum bekräftigt: „Wir freuen uns sehr, dass mit den Zaunrelikten weitere stumme Zeitzeugen von der einst mächtigsten Festung Europas, wenngleich im Kontext der Umnutzung, aufgetaucht sind. Ein solcher Fund, der in seinem Wert kaum zu überbieten ist, hilft uns bei der Rekonstruktion von Kölns militärgeschichtlicher Vergangenheit vor und während des 1. Weltkriegs.“
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Im Boden vor dem Kölner Zwischenwerk VIII b wurde 2005 der vergrabene Sockel der Speerwerfenden Amazone von Franz von Stuck aufgefunden.
Während der Verbleib der 2 m hohen Bronzestatue Rätsel aufgibt, wurde der geschichtsträchtige Sockel nun an der Zufahrt zum Kölner Festungsmuseum aufgestellt.
Der zweiteilige Sockel aus Muschelkalk wiegt fast 4,5 Tonnen und wurde im Zweiten Weltkrieg angeblich samt der Statue von einem Bombentreffer vollständig zertört. Das war 1943 am Friesenplatz - vor dem Gebäude des Kölnischen Kunstvereins. Warum und wann man den Sockel kilometerweit nach Köln-Marienburg geschleppt hat und die beiden Teile ausgerechnet vor den Toren einer preußischen Festungsanlage vergraben hat, bleibt schleierhaft.
Nun ist er dank des engagierten Kölner Bürgers Kurt Froitzheim wieder aufgerichtet und schmückt den Eingangsbereich des Museums.
Zum Kölner Festungsmuseum
Weiterer Artikel: Das verschollene Kunstwerk |
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