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Editorial
A nos chers lecteurs,
la forteresse de Cologne offre aux intéressés un large spectre concernant l’art et l’aptitude des ingénieurs militaires de la Prusse.
Après les deux guerres beaucoup des bâtiments sont complètement détruits – et seulement une petite partie est partiellement conservée. Mais c’est juste ce fait qui nous présente un défi fascinant pour la recherche concernant les fortifications.
Et c’est avec plaisir que nous vous voulons donner preuve du fait que l’histoire de la forteresse de Cologne est surtout intéressant – et que l’occupation avec la géographie locale n’est pas une notion périmée.
Die Kasematte nach Mougin
Écrit par Michael Oehlrich
Dimanche, 07 Février 2010 20:27
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La casemate du Commandant Mougin
Die Kasematte nach Mougin – eine Besonderheit in der französischen Festungsbautechnik
Man findet sie in einigen Forts oder Batterien im Westen Frankreichs. Einige dieser raren Bauwerke konnten wir besichtigen.
Seit es Befestigungsanlagen gibt, war es stets das Bestreben, wertvolles Geschützmaterial so auf zustellen, dass es einerseits einen Angreifer wirksam stören oder bekämpfen konnte, anderseits aber auch vor einem Beschuss eines Angreifers hinreichend sicher war. So wurden Geschütze schon sehr frühzeitig hinter Scharten oder in beschusssicheren Kasematten aufgestellt. Mit zunehmender Präzision und Reichweite der Geschütze im 19. Jahrhundert wurden neue Konzepte erforderlich.
Nachdem im Boden vor dem Kölner Zwischenwerk VIII b der vergrabene Sockel der Speerwerfenden Amazone von Franz von Stuck aufgefunden wurde, gibt der Verbleib der 2 m hohen Bronzestatue Rätsel auf.
Schon der zweiteilige Sockel aus Muschelkalk wiegt fast 4,5 Tonnen und wurde im Zweiten Weltkrieg angeblich samt der Statue von einem Bombentreffer vollständig zertört. Das war 1943 am Friesenplatz - vor dem Gebäude des Kölnischen Kunstvereins. Warum und wann man den Sockel kilometerweit nach Köln-Marienburg geschleppt hat und die beiden Teile ausgerechnet vor den Toren einer preußischen Festungsanlage vergraben hat, bleibt schleierhaft.
Ungereimt bleibt dabei, dass der Sockel keinerlei Trefferspuren aufweist und die viereinhalb Tonnen hat man auch nicht "mal so eben" dorthin geschafft - und vergraben.
Die mit State-of-the-Art erstellten Fotografien von europäischen Festungsanlagen sind überaus beeindruckend. Einige dieser kunstvollen Aufnahmen werden in der neuen Rubrik (links im Fortifikationen-Menu) Architekturaufnahmen ausgestellt. Bitte beachten Sie, dass die Galerien Flash benötigen.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim virtuellen Rundgang durch die stimmungsvollen Gewölbe.
Seit längerer Zeit ist endlich einmal wieder ein herausragendes Buch über eine der klassischen deutschen Großfestungen erschienen.
Der Autor, der gleichzeitig Vorsitzender des Förderkreises der Bundesfestung ist, beschreibt hierdie Geschichte und weitere Entwicklung der Ulmer Festung bis in unsere Zeit.