| Hochbunker Winkelturm |
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There are no translations available. Architektur des Anstoßes Der Winkelturm in Köln-NiehlBunker des Jahres 2005
Der ca. 28 Meter hohe LS-Turm an der Neusser Landstraße bietet mit seinen über 3 Eingängen zu erreichenden 6 Halbebenen eine Kapazität von 600 Personen und stellt damit die größte verfügbare Bauart des Winkelturms dar. Der im Auftrag der als kriegswichtig eingestuften Firma Glanzstoffe Courtaulds gebaute Turm diente nicht ausschließlich dem Schutz der Belegschaft, sondern bot bedingt durch seine Bauhöhe die Möglichkeit zur Unterbringung einer Brandwache. Durch die vier in der Turmspitze angebrachten Beobachtungsschlitze konnten nach Luftangriffen entstandene Brände schnell lokalisiert und die Löscharbeiten nach der Meldung an die Leitstellen besser koordiniert werden.
Der im Stadtteil Niehl gelegene Luftschutzturm befindet sich heute noch weitgehend im originalen Zustand und ist als Außenstelle des „Kölner Festungsmuseums“ regelmäßig zu besichtigen.
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"Im Volksmund hieß er der "Zuckerhut-Bunker". In den 30er Jahren patentiert, galt der Luftschutzturm an der Neusser Landstraße als echte Innovation, wurden Schutzbauten bis dahin doch nur unterirdisch angelegt. Statt dessen sollten Kegeldach und zylindrische Konstruktion die Bomben abprallen lassen. Tatsächlich blieb der Backsteinbau so gut wie unzerstört.