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Und wann dürfen wir Sie begrüßen? |
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Veranstaltungen
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Written by CRIFA
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Einmal im Monat findet in Köln der seit über 10 Jahren von der CRIFA veranstaltete "Kölner Festungsstammtisch" statt, zu dem alle interessierten Festungsfreunde herzlich eingeladen sind.
Mit Lichtbildvorträgen, Filmvorführungen oder auch Autorenlesungen angereichert, bietet sich auf den monatlichen Treffen immer Gelegenheit neue Themen und Informationen zu eröffnen. Die Vielzahl der Fachgebiete rund um den Festungsbau und der Geschichte spiegelt sich in der interessanten, aus vielen Bereichen kommenden Teilnehmerschaft wieder.
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Die Geschichte des Festungsstammtisches |
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Veranstaltungen
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Written by CRIFA
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Am Anfang war es genauso wie heute ein lockeres Treffen von Menschen mit ähnlichen Interessen. Der damalige Treffpunkt war noch das Bistro "Cottas" in Köln-Lindenthal. Die Festungsforschung, Entdeckerreisen und Exkursionen waren noch nicht so salonfähig wie im heutigen Zeitalter der Outdoorwelle. Globetrotter war noch ein Nischenladen für Gletscher-Expeditionen u.ä., wer sich Wehranlagen besuchen wollte, sollte gefälligst Burgen aufsuchen, aber keine Orte wie Verdun oder gar Westwall. Und Festungen und Bunker vor der eigenen Tür, ja sogar in Köln, sowas gehört beseitigt und nicht vermessen.
Das aufkommende Internet bot eine Plattform für Forscher und Hobbyisten, die mit vielen E-Mails beschimpft wurden, wie man denn auch noch diese Orte öffentlich zeigen könne. Ein langer Weg lag da vor uns, der aber gerade durch die Informationsfreiheit im Internet kürzer als erwartet wurde. Bereits heute ist eine Akzeptanz dieses Geschichtsbereiches hergestellt und auch Aktionstage wie Tag der Forts tragen dazu bei, das Interesse bei der Bevölkerung an Stadtgeschichte weiter zu fördern.
Der Kölner Festungsstammtisch, der im Jahr 2009 seine 100ste Auflage feierte, war dabei eine wichtige Institution hier im Kölner Raum. Verband er doch die Menschen mit Interesse an Geschichte und alter Technik und bot und bietet eine Gelegenheit sich zwanglos auszutauschen. Wichtig war dabei auch immer der kritische Umgang mit den geschichtlichen Ereignissen und die Offenheit für alle Menschen.
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