| Tag des offenen Denkmals 2006 |
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Das diesjährige Motto der Deutschen Stiftung Denkmalschutz war für die Grünen Forts maßgeschneidert. Insbesondere der ehemalige Rosengarten auf dem Zwischenwerk VIII b konnte so nochmals bei der Bevölkerung in Erinnerung gerufen werden. Als Bunker des Jahres zeigte das Institut in diesem Jahr den Kirchenbunker in der Marktstraße. Dieser wurde auch vom Thalys als eines der drei Denkmalempfehlungen für die Station Köln aufgenommen.
Das Institut für Festungsarchitektur zeigte am 10. September 2006:
Zwischenwerk VIII b - Kölner Festungsmuseum Das am Marienburger Rheinufer gelegene Zwischenwerk VIIIb bildet den südlichen linksrheinischen Abschluss des sog. Äußeren Festungsgürtels, der sich entlang der Militärringstraße erstreckte und zwischen 1873 und 1918 die Stadt Köln vor feindlichen Angriffen schützen sollte. Das 1876 u.a. zur Rheinverteidigung erbaute Werk wurde gemäß des Versailler Vertrages 1926 z. T. geschleift. Allerdings blieben hier Elemente wie der umlaufende Graben, die Kehlkaponiere und die Zugbrücke im Gegensatz zu anderen Kölner Festungswerken erhalten, so dass dieses Werk eine besondere Stellung einnimmt. Führungen: 10.00 bis 18.00 Uhr - alle 2 Stunden (Robert Schwienbacher & Team) Fort VI - Preußische Festung in Deckstein Führung: 13.30 und 15.00 Uhr (Kai-Uwe-Radtke & Team) Hochbunker (Marktstraße 6c) Führungen: 11.00 und 12.00 Uhr (Uwe Kopp & Team)
Auszug aus dem offiziellen Programmheft der Stadt Köln Die kostenlos ausgegebenen Handouts am Hochbunker Marktstraße Kurze Informationen im DIN-A5-Format |






