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Integration von Hochbunkern in ein modernes Stadtbild
Kölner Hochbunker - Architektur des Anstoßes
Es braucht schon ein genaues Hinsehen, will man man heute in Köln die stummen Zeitzeugen aus Beton und Stahl im Stadtbild ausmachen. Die Schutzbauten der 30er und 40er Jahre des letzten Jahrhunderts sind mahnende Erinnerung und eigenwillige Zweckarchitektur zugleich. Der Verein CRIFA zeigt in Zusammenarbeit mit der VHS Köln vom 08.05.09 ab 19 Uhr 2 Wochen im Kulturbunker Berliner Straße eine Ausstellung zu den düsteren Profanbauten.
Das Ausstellungsprojekt begann bereits im Jahre 2005 als weiterer Forschungszweig des Instituts für Festungsarchitektur. Ziel war es im Rahmen einer "Inventur" die Typologie der noch verhandenen Bauwerke sowie deren teils wechselhafte (Um-)Nutzungsgeschichte zu dokumentieren. Die zahlreichen Fotografien mit teilweise überraschenden Ansichten zeigen, dass nicht nur damals zur Zeit ihrer Enstehung Bunker "Zäsuren" im alltäglichen Kölner Stadtbild darstellten.
Die Einladungskarte, Flyer und Auflistung der gezeigten Hochbunker:
 
Die Ausstellungsmacher erwartete reger Zuspruch von Besuchern mit Interesse an der Kölner Stadt- und Architekturgeschichte.
 Abb.: Beispiel einer Ausstellungstafel

 Abb.: Viele fleissige Hände ermöglichten erst solch eine Ausstellung.
Was die Presse über die Kölner Hochbunkerausstellung berichtete lesen Sie hier:
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