Kleine Geschichte der Festung Köln PDF Print E-mail
Geschichte
Written by Robert Schwienbacher   
Tuesday, 29 September 2009 22:10
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PREUSSISCHE FESTUNG KÖLN / CÖLN

Historische Pionierfahne; auf einem Infanteriestützpunkt; Sturmgitter eines Forts und Scharten einer Armierungs-Vorfeldstreiche
ab 1815
Instandsetzung des Hauptwalls, des Glacis und des Grabens vor der Mauer. Einbau von Wehrbauten (Kaponnieren) und Verstärkung der Torbauten durch bombensichere Zwischendecken.

1816 – 1863
Bau der Forts des inneren Festungsgürtels

  • 1816– 1825 (linksrheinisch): Fort II, IV, VI, VIII und X
  • 1841 –1 847 (linksrheinisch): Fort I, III,V, VII, IX und XI
  • 1859– 1863 (rechtsrheinisch): Fort XII, XIII und XIV

1873 – 1877
Errichtung von Forts und Zwischenwerken am linksrheinischen äußeren Festungsgürtel

1877 – 1881
Bau von Forts und Zwischenwerken auch am rechtsrheinischen äußeren Festungsgürtel. Die links- und rechtsrheinischen Bauten werden durch eine (Militär-) Ringstraße verbunden.

ab 1881
Die Stadt Köln reißt weiteTeile der mittelalterlichen Stadtmauer und der davor liegenden Bastionen nieder. Aufgabe der Forts III, IV, V, VI, VII und der Lünetten des linksrheinischen inneren Festungsgürtels. Das nun freie Gelände verkauft der preußische Staat an die Stadt Köln

1882 – 1891
Errichtung der linksrheinischen Stadtumwallung unter Einbeziehung einiger Forts des inneren Grüngürtels.

1885
Die neuen mit hochexplosivem Sprengstoff gefüllten „Brisanzgranaten“ besitzen eine wesentlich größere Spreng- und Durchschlagskraft. Alle Ziegelbauten verlieren daher wesentlich an Schutzwirkung und müssen deshalb deutlich verstärkt werden.

1887 – 1891
Verstärkung aller Forts und Zwischenwerke des äußeren Festungsgürtels mit Sandpolstern und Betonauflagen. Bau von 43 Infanterie-, Artillerie- und Munitionsräumen.

1907 – 1913
Umbau und Modernisierung von acht Forts und zwölf Zwischenwerken des äußeren Festungsgürtels.

August 1914
Der erste Weltkrieg beginnt und damit auch die Armierungszeit. Errichtung von 73 weiteren (Armierungs-) Werken aus Beton, Ausbau von Feldstellungen und Einrichtung von umfangreichen Drahthindernissen.

1914 – 1918
Außer den Luftangriffen in den Jahren 1917/18 gab es keine weiteren Kampfhandlungen im Raum Köln. Rund 60.000 Kölner gingen als Soldaten in den Krieg, etwa 15.000 von ihnen fielen. Wegen des raschen Vormarsches an der Westfront verblieben nur wenige schwere Waffen und Kampftruppen in der Kölner Festung.

Ab 1920
Der Versailler Vertrag tritt in Kraft, die Alliierten machen daraufhin die Festungsanlagen unbrauchbar. Dank der Intervention des damaligen Oberbürgermeisters und späteren Bundeskanzlers Konrad Adenauer blieb ein großer Teil der Kehlkasernen der Forts und Zwischenwerke erhalten.

1926 ziehen die letzten Besatzungstruppen aus Köln ab.

 

 
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