Willkommen beim Institut für Festungsarchitektur

Editorial

Lieber Leser,

die Festung Köln bietet dem bautechnisch Interessierten ein breites Spektrum preußischer Ingenieurkunst. Es mag vieles zerstört und nur einiges erhalten sein,- so stellt gerade dies eine faszinierende Herausforderung an die Festungsforschung dar. Und gerne möchten wir Ihnen beweisen, dass die Kölner Festungsgeschichte überaus spannend sein kann und Heimatkunde durchaus nicht nur ein angestaubter Begriff sein muss.

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Die Kasematte nach Mougin PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michael Oehlrich   
Sonntag, den 07. Februar 2010 um 20:27 Uhr

Kasematte nach Mougin - Fort de CondeLa casemate du Commandant Mougin

Die Kasematte nach Mougin – eine Besonderheit in der französischen Festungsbautechnik

Man findet sie in einigen Forts oder Batterien im Westen Frankreichs. Einige dieser raren Bauwerke konnten wir besichtigen.

Seit es Befestigungsanlagen gibt, war es stets das Bestreben, wertvolles Geschützmaterial so auf zustellen, dass es einerseits einen Angreifer wirksam stören oder bekämpfen konnte, anderseits aber auch vor einem Beschuss eines  Angreifers hinreichend sicher war. So wurden Geschütze schon sehr frühzeitig hinter Scharten oder in beschusssicheren Kasematten aufgestellt. Mit zunehmender Präzision und Reichweite der Geschütze im 19. Jahrhundert wurden neue Konzepte erforderlich.

 
Kunstwerk gesucht! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: CRIFA   
Dienstag, den 01. September 2009 um 17:55 Uhr

Nachdem im Boden vor dem Kölner Zwischenwerk VIII b der vergrabene Sockel der Speerwerfenden Amazone von Franz von Stuck aufgefunden wurde, gibt der Verbleib der 2 m hohen Bronzestatue Rätsel auf.

Schon der zweiteilige Sockel aus Muschelkalk wiegt fast 4,5 Tonnen und wurde im Zweiten Weltkrieg angeblich samt der Statue von  einem Bombentreffer vollständig zertört. Das war 1943 am Friesenplatz - vor dem Gebäude des Kölnischen Kunstvereins. Warum und wann man den Sockel kilometerweit nach Köln-Marienburg geschleppt hat und die beiden Teile ausgerechnet vor den Toren einer preußischen Festungsanlage vergraben hat, bleibt schleierhaft.

Ungereimt bleibt dabei, dass der Sockel keinerlei Trefferspuren aufweist und die viereinhalb Tonnen hat man auch nicht "mal so eben" dorthin geschafft - und vergraben.

Podcast: 

Weiterer Artikel: Das verschollene Kunstwerk

 
Neue Architektur Fotografie PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: CRIFA   
Sonntag, den 24. Januar 2010 um 04:28 Uhr

CRIFA Architekturaufnahmen Die mit State-of-the-Art erstellten Fotografien von europäischen Festungsanlagen sind überaus beeindruckend. Einige dieser kunstvollen Aufnahmen werden in der neuen Rubrik (links im Fortifikationen-Menu) Architekturaufnahmen ausgestellt. Bitte beachten Sie, dass die Galerien Flash benötigen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim virtuellen Rundgang durch die stimmungsvollen Gewölbe.

 
Matthias Burger: Die Bundesfestung Ulm PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michael Oehlrich   
Sonntag, den 20. Januar 2008 um 11:40 Uhr

Matthias Burger: Die Bundesfestung Ulm

Matthias Burger:

Die Bundesfestung Ulm – Deutschlands größtes Festungsensemble

Süddeutsche Verlagsgesellschaft Ulm, 2006, 352 S., fester Einband

ISBN-10: 3-388294-366-1

 

Seit längerer Zeit ist endlich einmal wieder ein herausragendes Buch über eine der klassischen deutschen Großfestungen erschienen.

Der Autor, der gleichzeitig Vorsitzender des Förderkreises der Bundesfestung ist, beschreibt hier die Geschichte und weitere Entwicklung der Ulmer Festung bis in unsere Zeit.

 

 
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