Beispiel: FORT GROSSHERZOG VON BADEN in Straßburg (3)

Fort Grossherzog von Baden
Bild 6: Detailansicht des Hindernisgitters an der Escarpe im Bereich der Spitzgrabenwehr. Trotzdem es der Witterung lange Zeit ausgesetzt war, sind die handgeschmiedeten Kerben der "Widerhaken" noch deutlich erkennbar.

Fort Grossherzog von Baden
Bild 7: Detailansicht an dem Sockel der Escarpemauer. Zum Abspannen des Stacheldrahthindernisses bis an die Grabenmauern, wurden dort Haken eingelassen.

Fort Grossherzog von Baden
Bild 8: Einer der beiden Öffnungen der Latrinengrube an der rechten Flanke der Kehlkaserne. Hier wurde die Grube von einem Bauern entleert. Der runde, mit Scharnier versehene Originaldeckel ist noch vorhanden - ebenso wie sein Pendant, welcher am oberen rechten Bildrand erkennbar ist.

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