Willkommen beim Institut für Festungsarchitektur

Editorial

Editorial Lieber Leser,

die Festung Köln bietet dem bautechnisch Interessierten ein breites Spektrum preußischer Ingenieurkunst. Es mag vieles zerstört und nur Einiges erhalten sein,- aber so stellt gerade dies eine faszinierende Herausforderung an die Festungsforschung dar. Und gerne möchten wir Ihnen beweisen, dass die Kölner Festungsgeschichte überaus spannend sein kann und Heimatkunde durchaus nicht nur ein angestaubter Begriff sein muss.

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Museumsnacht Köln PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: CRIFA   

DOKK

Wir zeigen den
Röhrenbunker Oberlandesgericht

"Fast übersieht man die schmale Luke im Gras. Nur 20 Stufen geht es hinab, schon steht man vor einer alten Gasschleuse. Hinter ihr öffnen sich die schmalen Gänge des Röhrenbunkers. Im Krieg suchten die Kölner hier Schutz. Ausgelegt war die Anlage für 180 Personen. Tatsächlich aber waren es deutlich mehr, die bei Bombenangriffen dicht an dicht auf den schmalen Bänken kauerten. »Angströhre« nannten die Kölner diesen Bunker. Frische Luft gelang nur über eine Handpumpe herein. Phosphorisierende Pfeile an den Wänden gaben Orientierung im Dunkeln. Erst 2009 wurde die Röhre wiederentdeckt. Nahezu unberührt hatte der stille Zeitzeuge die Jahrzehnte überdauert und ist nur selten für die Öffentlichkeit zugänglich."

Alle Infos bei http://museumsnacht-koeln.de

 
Tag der Forts 2016 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: CRIFA   

Tag der Forts, das offizielles Logo ab 2015

Besucher begaben sich auf eine Zeitreise durch die Festungen

Zahlreiche Besucher Besucher folgten dem Aufruf zum 13. Tag der Forts, um die teils verborgenen Reste der preußischen Festungsanlagen in Köln zu erkunden.

Was dieses Jahr passierte und wann der nächste Tag der Forts stattfindet, lesen Sie auf:

 

www.tag-der-forts

 


 
Dokumentationsstätte Kalter Krieg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: CRIFA   

DOKK

Neueröffnung der Dokumentationsstätte Kalter Krieg ( DOKK ) am 11. Sept. 2016

Der Kalte Krieg als ein Kapitel der deutschen Geschichte war Teil eines weltweiten Drohszenarios der Supermächte in Ost und West. Auch in Köln schuf man Schutzanlagen, die das Überleben für tausende Menschen sichern sollte.
Diese begann man in Kölner U-Bahnhöfe zu integrieren – bis das Ende des Kalten Krieges das Vorhaben stoppte. Heute ist noch eine der Anlagen vollständig und soll als Dokumentationsstätte erhalten bleiben.

Informationen ab September unter www.do-kk.de oder sofort als Flyer (PDF)


 
LS-Relikte Köln PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: CRIFA   
titel-ls-relikte330 stumme Zeugen des Luftschutzes

Dieses Buch möchte eine grobe Übersicht der zahlreichen und unterschiedlichen Luftschutz-Relikte aus dem 2. Weltkrieg im gesamten Kölner Stadtgebiet aufzeigen.
Es war dabei klar, dass bei mehrjähriger Recherche bis zur Veröffentlichung einige der Relikte verschwinden werden. Insbesondere unterstehen die Farbmarkierungen der permanenten Gefahr des Wegsanierens. Neue Anstriche und/oder Wärmedämmungen werden kontinuierlich in älteren Wohnsiedlungen aufgebracht. Und selbst wenn diese Siedlungen selbst unter Denkmalschutz stehen, so werden vielfach gerade diese stummen Zeitzeugen in Form von Kreisen und Pfleilen allzu oft überstrichen. Unwissenheit scheint hier ebenso oft eine Rolle zu spielen, wie auch das "Abschliessen mit der Vergangenheit".

Link zur Info-Seite
 
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